Kritiken



Le Grand Macabre, Luzernertheater,
Premiere: 08.09.2017

Das Porträt des von Nekrotzar wie einen Wiedergänger Wozzecks erniedrigten Piet vom Fass gewinnt dank des tollen Tenors von

Robert Maszl verblüffende Tiefe.

(Quelle: www.concerti.de)


Wendige Fritsch-Darsteller sind aber auch im zahlreich geforderten Theater-Ensemble,

neben den genannten etwa
Robert Maszl als Piet vom Fass und Diana Schnürpel. 

(Quelle: Luzerner Zeitung)


Rasch hat er sich Piet vom Fass, den Robert Maszl
mit bewundernswerter Agilität verkörpert, zum

Dienenden Kumpanen gemacht, ...

(Quelle: Neue Zürcher Zeitung)






Marienvesper, Luzernertheater Jesuitenkirche ,
Premiere: 03.04.2017

Der Bariton von Bernt Ola Volungholen verbindet sich mit den

Tenören von Denzil Delaere und
Robert Maszl über den ganzen Raum hinweg zu schwelgerischem Wohlklang.

Und Letztere zeigen mit erregt flatternden Trillo-Repetitionen, welche Trümpfe das Ensemble für Barockopern hat.

(Quelle: Luzerner Zeitung)




Die Zauberflöte, Luzernertheater,
Premiere: 17.12.2016

Glanzleistung des bewährten Ensemblemitgliedes Robert Maszl als Monostatos“,

der mit seiner Dreizack Schere als einer der wenigen, für etwas Bewegung sorgte.

(Quelle:
Innerschweiz Online)

 ...wobei das Ensemble bis in kleinere Rollen vorzüglich besetzt ist

(Robert Maszl als Monostatos, Maja Bader als Papagena)

(Quelle: Luzerner Zeitung)





Hänsel und Gretel, Luzernertheater Box,
Premiere: 26.10.2016

Die grösste Aufregung für die Kinder, die die Aufführung durchwegs «gut»

fanden, machte die Hexe.


Zu verdanken ist das dem Ensemble-Mitglied Robert Maszl .

Während die Besetzung durch einen Mann und die Kostüme von Geraldine Arnold diese Hexe zum ambivalenten Fabelwesen stilisieren,

spielt und singt, ja keift und ächzt Maszl, diese Hexe, so drastisch, wie Kinder das mögen.

(Quelle: Luzerner Zeitung)



im weissen Rössl, Luzernertheater,
Premiere: 30.10.2011


...... Allen voran der Wiener Robert Maszl,

welcher den Leopold mit schönstem tenoralem Schmelz ausstattet

und in den ausgedehnten Dialogen selbstverständlich für

Austria-Authentizität sorgt.
(Quelle: www.oper-aktuell.info)


......Robert Maszl ist mit seinem tenoralen Schmelz und originalen Wiener

Schmäh ein Operettenheld wie aus dem Bilderbuch.
(Quelle:Neue Luzerner Zeitung)




Lucia di Lammermoor, Luzernertheater,
Premiere: 18.12.2011


......Patrick Zielke gab einen prächtigen Raimondo, Robert Maszl einen

höchst intriganten Normanno.....
(Quelle:Neue Zürcher Zeitung,)

......Robert Maszl vermag selbst der keinen Rolle des Normanno

gewichtiges Profil zu verleihen, als Mann fürs Grobe für seinen Kumpel

Enrico. ....
(Quelle: www.oper-aktuell.info/)

......Caroline Vitale (Alisa) und Robert Maszl (Normanno) ergänzten

das starke Ensemble mit ihrer vortrefflichen Leistung.
....
(Quelle:www.operapoint.com)




Midsummer night’s dream, Luzernertheater,
Premiere: 09.09.2011

......Robert Maszls Schauz muss man gesehen haben,

das ist Schauspielkunst pur,
....
(Quelle:www.oper-aktuell.info/)




Die Zauberflöte, Luzernertheater,
Premiere: 06.11.2010

......Wirklich herausragend aus dem Ensemble war jedoch - neben

Sumi Kittelberger -
Robert Maszl mit seiner flexiblen,

herrlich timbrierten Tenorstimme als Monostatos.
....
(Quelle:www.oper-aktuell.info/)